Rajasische Lebensmittel
Nachdem ich mich den sattvischen Leensmittel angenähert habe, nun schon wieder ein neuer Begriff: Rajas, also rajasische Nahrung.
Im Gegensatz zu den sattvischen Lebensmittel sind sie nicht süß, wohlschmeckend und nahrhaft, sondern bitter, sauer, salzig, heiß, scharf und auch trocken. Diese Lebensmittel gleichen nicht die Psyche aus, und sorgen so für eiine innere Ausgeglichenheit, sondern sie “erzeugen” verchiedene Zustände. Wenn ich den von mir verwendeten Quellen Glauben schenken kann (ok, in allen Büchern stand inhaltlich das Gleiche und auch Ergänzendes) so reichen diese Zustände von Einbildung, Wahnvorstellungen, Zorn, bis hin zu Sinnlichkeit und Egoismus.
Zorn duch Nahrungseinnahme? Also, ich bin ja Neuem offen, doch dies kann ich nicht so einfach glauben wie beispielsweise die Erklärung der sattvischen Nahrung. Ok, scharfe Nahrung, beispielsweise Chillies regen die Sinnlichkeit an, scharf macht scharf, aber scharf macht auch eifersüchtig oder zornig?
Auch sollen rajasische Lebensmittel gut für diejenigen Menschen sein, die Wohlstand anstreben, diejenigen die einen stressigen Tagesablauf haben, diejenigen, die eine stake Arbeitskraft und einen wachen Geist benötigen. Und, rajasische Nahrung sollen einen labilen Intellekt fördern.
Diese Informationen muss ich persönlich jetzt erst einmal sacken lassen und versuchen in Zusammenhang zu bringen. Alleine als reine Info klingt dies alles ja nicht wirklich so prickelnd.






