Den Tag beginne ich mit Ayurveda

Gestern habe ich ja erzählt, dass die ayurvedische Ernährung eine vegetarische Ernährung ist. Zu mindestens eine, die Milch und Milchprodukte mit verwendet. Laktoveganer nennt man diese Befürworter. Dies werfe ich jetzt einmal so in den Raum, denn ich habe bewusst kein Rezept gefunden, in dem Eier verwendet werden. Nicht einmal bei den Backrezepten.

Und aus diesem Grunde nun mein Eintrag in mein Ayurveda Tagebuch. Denn ich habe auch heute wieder rein vegetarisch gelebt, bzw. wie eine laktovegetable Kost genossen. Es gab zum Frühstück, nach dem ayurvedischen Morgenritual, (ja, das mache ich immer noch, und noch immer mit wachsender Begeisterung), mit einem Glas warmen Wassers, in dem etwas Zitrone war um meinen Stoffwechsel anzuregen. Dann mache ich mir einen leichten Ingwertee und schau eben kurz nach meine Mails. Ins Büro habe ich Gemüseburger mitgenommen, mit einer Scheibe Brot. Ok, die Gemüseburger waren vorbereitet, und länger als 2 Stunden, nach ayurvedischem Verständnis sollte man sie nicht mehr essen, weil sie keine Energie mehr haben. Dann nehme ich mir immer meine kleine “Heizung” mit. Ich friere leicht, und bei diesen Temperaturen im Moment auch kein Wunder. Einen vorbereiteten Teebeutel mit Gewürzen und fischen Ingwer, so dass ich dies nur noch aufbrühen muss im Büro. Nachmittags habe ich eine frisch zubereitete Gemüsesuppe gegessen, und abends gab es Vollkornbrot mit Frischkäse und Kräutern.

Das mag dem Einen oder dem Anderen vielleicht etwas wenig oder mager anmuten. Dies stimmt jedoch nicht. Denn im Vergleich vor meiner Ernährungsumstellung habe ich in der Regel morgens mit einer großen Tasse Kaffee im Magen das Haus verlassen, mittags nichts gegessen, sehr selten in der Mensa bzw. Pommes auf die Hand, sonst eine Tüte Gummibären etc., abends dann vor Heißhunger in kürzester Zeit den Kühlschrankinhalt vernichtet. Jetzt, nach den wenigen Tagen passt mein “Gürtel wieder ins letzte Loch” und ich vermisse nichts. Im Vergleich dazu ernähre ich mich üppig und mehr als gesund.

Dennoch ist das ayurvedische Morgenritual immer noch meins. Es ist sehr schön den Tag so zu beginnen. Und die Kopfmassage, mit der die ayurveische Selbstmassage beginnt, zeichnet sich so langsam auch positiv aus. Meine Haare sind viel schöner und fetten kaum nicht nach. Selbst die Schuppen, ok, die wenigen die ich hatte, gibt es nicht mehr. Dabei benötige ich gerade einmal 20 Minuten mehr Zeit. Was ich allerdings nicht wieder über das Herz gebracht habe war mit Öl mir den Mund zu spülen. Das fand ich das erste mal schon *bäh* und so wird es sicherlich auch bleiben.

Den Tag beginne ich mit Ayurveda, und mit stetig wachsender Begeisterung zr Thematik. Leider kann ich mich gerade nicht so in die Materie hineinlesen wie gerne wollte, da ich beruflich gerade sehr eingespannt bin, aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben. Im Moment beschäftige ich mich jedoch immer noch mit dem Geheimnis der Doshas. Es ist zwar kein Buch mit sieben Siegeln mehr, sondern unbekanntes Terrain und spannend obendrein. Ich wünschte ich könnte jemand ausquetschen der sich auskennt. Mit vielen Fragen bombardieren können. Vielleicht sollte ich mir enfach einmal ein schickes ayurvedisches Wochenende gönnen und meinen Block mit den vielen Fragen mitnehmen. Was meint ihr?


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Ein Kommentar zu “Den Tag beginne ich mit Ayurveda”

  1. masterhair Blog - Alles aus der Welt von Haarpflege, Haarstyling und Haarfarbe» Blogarchiv » Kopfmassagen und gesundes, kräftiges Haar schreibt:

    [...] die Haarwurzeln eine regelmäßige Versorgung durch natürliche Öle. Hierzu werden, am Besten beim Morgenritual, die Haarwurzeln mit etwas angewärmten Sesamöl oder einem anderen Öl (Olivenöl, Mandelöl usw.) [...]

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