Die ayurvedischen Ernährungsregeln

“Nur gesunde, vollwertige Nahrung fördert das
(geistige und körperliche) Wachstum einer Person,
ungesundes Essen dagegen ist die Ursache von Krankheiten.
Vollwertig und gesund ist Nahrung dann,
wenn sie das Gleichgewicht der Körpergewebe aufrechterhält
oder wiederherstellt.”

Charaka Samhita, Sutrasthana XXV, 31, 33

Ich hätte mir nicht vostellen können, nein, anders, ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, jemals solch ein Zitat zu posten, zu wiederholen. Inzwischen bin ich von dieser Welt fasziniert. ERstaunlich wie sich mein Wissensdurst gerade verschiebt.

Im Berufsschulunterricht habe ich auch vor versammelter Schülerschaft von meiner Ernährungsumstellung erzählt. Dann eine Runde Ayurvedischen Gewürztee ausgegeben. Die Reaktionen darauf waren Neugier, Erstaunen und die Frage nach Gewürzen und wie sie schmecken und wirken.

In jedem Falle sehe ich meine Ernährungsumstellung als äußerst schmackhafte und leckere Entwicklung an. Ok, bis auf den Reinfall mit Amarant. Aber Fehlgriffe gehören ja auch dazu.

Was mir wirklich gut gefällt, ist das Ayurvedische Morgenritual. Ich mache, nein, ich zelebriere es immer noch, konstant 2-3 mal in jeder Woche. Einen ayurvedischen Zungenschaber habe ich immer noch nicht, ich nehme nach wie vor die Zahnbürste. Aber, meine Haare sind so schön geworden, sie glänzen und sind nicht mehr spröde. Dabei föhne ich sie nach wie vor. Und das allerbeste ist, meine Schuppen sind weg. Genial, einfach genial. Ayurveda macht mich schön!


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