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	<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:45:00 +0000</pubDate>
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		<title>Rajasische Lebensmittel</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Rajas]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich den sattvischen Leensmittel angenähert habe, nun schon wieder ein neuer Begriff: Rajas, also rajasische Nahrung.
Im Gegensatz zu den sattvischen Lebensmittel sind sie nicht süß, wohlschmeckend und nahrhaft, sondern bitter, sauer, salzig, heiß, scharf und auch trocken. Diese Lebensmittel gleichen nicht die Psyche aus, und sorgen so für eiine innere Ausgeglichenheit, sondern sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich den sattvischen Leensmittel angenähert habe, nun schon wieder ein neuer Begriff: Rajas, also rajasische Nahrung.</p>
<p>Im Gegensatz zu den sattvischen Lebensmittel sind sie nicht süß, wohlschmeckend und nahrhaft, sondern bitter, sauer, salzig, heiß, scharf und auch trocken. Diese Lebensmittel gleichen nicht die Psyche aus, und sorgen so für eiine innere Ausgeglichenheit, sondern sie &#8220;erzeugen&#8221; verchiedene Zustände. Wenn ich den von mir verwendeten Quellen Glauben schenken kann (ok, in allen Büchern stand inhaltlich das Gleiche und auch Ergänzendes) so reichen diese Zustände von Einbildung, Wahnvorstellungen, Zorn, bis hin zu Sinnlichkeit und Egoismus.</p>
<p>Zorn duch Nahrungseinnahme? Also, ich bin ja Neuem offen, doch dies kann ich nicht so einfach glauben wie beispielsweise die Erklärung der sattvischen Nahrung. Ok, scharfe Nahrung, beispielsweise Chillies regen die Sinnlichkeit an, scharf macht scharf, aber scharf macht auch eifersüchtig oder zornig?</p>
<p>Auch sollen rajasische Lebensmittel gut für diejenigen Menschen sein, die Wohlstand anstreben, diejenigen die einen stressigen Tagesablauf haben, diejenigen, die eine stake Arbeitskraft und einen wachen Geist benötigen. Und, rajasische Nahrung sollen einen labilen Intellekt fördern.</p>
<p>Diese Informationen muss ich persönlich jetzt erst einmal sacken lassen und versuchen in Zusammenhang zu bringen. Alleine als reine Info klingt dies alles ja nicht wirklich so prickelnd.</p>
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		<title>Sattvische Lebensmittel</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Was versteht man unter sattvischen Lebensmittel (Nahrungmittel), und für welche Beeiche des Menschen sind sattvische Lebensmittel wichtig?

Sattvische Lebensmittel sind all diejenigen Lebensmittel in der ayurvedischen Ernährung, die als frisch, saftig, ölig, wohlschmeckend, süß, nahrhaft bezeichnet werden können. Hierzu zählen beispielsweise die Karotten, die Rote Beete, Mangos, Reis, Weizen, grüne Sojabohnen, Butter, Honig, Milch, Steinsalz, Honig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Was versteht man unter <a href="http://www.ayurveda-blog.info/2010/03/sattva-%E2%80%93-einfach-eine-gesunde-kost/"  target="_blank">sattvischen Lebensmittel</a> (Nahrungmittel), und für welche Beeiche des Menschen sind sattvische Lebensmittel wichtig?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.ayurveda-blog.info/2008/12/sattva-rajas-tamas-eine-erste-annaherung/"  target="_blank">Sattvische Lebensmittel</a> sind all diejenigen Lebensmittel in der ayurvedischen Ernährung, die als frisch, saftig, ölig, wohlschmeckend, süß, nahrhaft bezeichnet werden können. Hierzu zählen beispielsweise die Karotten, die Rote Beete, Mangos, Reis, Weizen, grüne Sojabohnen, Butter, Honig, Milch, Steinsalz, Honig, Zucchini. Diese Lebensmittel sind leicht verdaulich, sättigend, nahrhaft und energiereich. Wenn man diese Lebensmittel richtig zubereitet, liefern sie auch die sattvische Energie, die ein Köper für seine Lebensvorgänge so dringend benötigt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Sattvische Lebensmittel spenden dem menschlichen Köper Chitta. Chitta kann wörtlich übersetzt werden mit einem harmonischen Zustand, der Psyche, das fühlende Selbst. Da das Glück dem Menschen innewohnend ist, sorgt eine sattvische Ernährung demnach für eine wunderbare innere Ausgewogenheit, dem Ruhen in sich selbst.</p>
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		<title>Sattva – einfach eine gesunde Kost</title>
		<link>http://www.ayurveda-blog.info/2010/03/sattva-%e2%80%93-einfach-eine-gesunde-kost/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Sattva]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gesunde Kost wird im Ayurvedischen als Sattva oder sattvisch bezeichnet. Dies bedeutet schlicht, dass die Lebensmittel, die zur Nahrungszubereitung verwendet werden, die natürlich kultiviert wurden. Also, Lebensmittel, die biologisch angebaut wurden. Bei Trockenfrüchte wurde auf Schwefel verzichtet, Konservierungsmittel finden sich ebenfalls nicht in diesen Lebensmitteln, usw.

Erstrebenswert ist, dass man das Ghee selbst herstellt, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Eine gesunde Kost wird im Ayurvedischen als <a href="http://www.ayurveda-blog.info/2008/12/sattva-rajas-tamas-eine-erste-annaherung/"  target="_blank">Sattva</a> oder sattvisch bezeichnet. Dies bedeutet schlicht, dass die Lebensmittel, die zur Nahrungszubereitung verwendet werden, die natürlich kultiviert wurden. Also, Lebensmittel, die biologisch angebaut wurden. Bei Trockenfrüchte wurde auf Schwefel verzichtet, Konservierungsmittel finden sich ebenfalls nicht in diesen Lebensmitteln, usw.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Erstrebenswert ist, dass man das Ghee selbst herstellt, und nicht fertigekauft. Ghee ist selbst zubereitetes Butterschmalz.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In der Hauptsache wird bei sattvischen Lebensmitteln von vegetarischen Lebensmitteln ausgegangen. Denn, nach der reinen Lehre ist die ayurvedische Ernähung eine vegetarische Ernährung. Vegetarische und sattvische Lebensmittel sollen unter anderem die Wahrnehmungskraft fördern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Sattvisch kochen ist ein bewusstes Kochen, und der bewusste Umgang mit Lebensmitteln. Die sorgsam zubereitete sattvische Kost enthält die positive Energie desjenigen, der die Mahlzeit zubereitet hat. Nicht sattvische Nahrung enthält die negative Energie desjenigen, der die Mahlzeit zubereitet hat. Zumindest sage dies so konkret mehrere Bücher und Texte, die sich mit diesem Thema befassen. Daraus schließen kann ich jedoch, dass ein unter Stress gekochtes Essen diesen Stress irgendwie absorbiert haben soll. Vielleicht ist damit auch nur gemeint, dass der Stress während der Zubereitung sich nicht mit dem „an den Tisch setzen und essen“ aufhört. Dieser Stress setzt sich dann fort: UN die Folge ist, dass die unter Stress zubereitete Nahrung, unter Stress verzehr wird, und anschließend auch mit Stress verdaut wird. Wenn sie nicht gar wie ein Klumpen im Magen liegt und die Verdauungsorgane belastet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahreswechsel</title>
		<link>http://www.ayurveda-blog.info/2009/12/jahreswechsel/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 17:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen meinen Lesern wünsche ich ein frohes, gesundes, erfolgreiches und kreatives Neues Jahr 2010.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allen meinen Lesern wünsche ich ein frohes, gesundes, erfolgreiches und kreatives Neues Jahr 2010.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ingwerwasser trinken</title>
		<link>http://www.ayurveda-blog.info/2009/11/ingwerwasser-trinken/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ayurvedische Gewürze]]></category>

		<category><![CDATA[Entschlacken mit Ayurveda]]></category>

		<category><![CDATA[ayurvedische Heilkunde]]></category>

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		<category><![CDATA[ayurvedische Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[ayurvedische Rezepte]]></category>

		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder sollte „einfach so“ Ingwerwasser trinken. Ingwer wirkt sehr anregend auf alle beteiligte Verdauungsorgane.
Aus diesem Grunde sollte sehr wohl überlegt werden, ob es dem eigenen Körper gut tut, wenn beispielsweise der Magen oder die Leber zusätzlich stark angeregt werden. Auch Schwangere sollten vor dem Genuss von Ingwerwasser zuerst ihren Arzt um Rat fragen. Ingwer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nicht jeder sollte „einfach so“ <strong>Ingwerwasser </strong>trinken. Ingwer wirkt sehr anregend auf alle beteiligte Verdauungsorgane.</p>
<p class="MsoNormal">Aus diesem Grunde sollte sehr wohl überlegt werden, ob es dem eigenen Körper gut tut, wenn beispielsweise der Magen oder die Leber zusätzlich stark angeregt werden. Auch Schwangere sollten vor dem Genuss von Ingwerwasser zuerst ihren Arzt um Rat fragen. Ingwer, so sagt man, würde sehr anregend auf die Gebärmutter, spricht die Geburt einleiten können.</p>
<p class="MsoNormal">In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bezeichnet man den <strong>Ingwer </strong>als heaty. Im Kontext übersetzt bedeutet dies für die <strong>Ingwerwurzel </strong>anregend, und nicht hitzig. Auch, obwohl man nach dem Genuss von Ingwerwasser nicht mehr friert und unter Umständen sogar eine regelrechte innere Hitze entwickelt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ingwerwasser </strong>kann auf unterschiedliche Art zubereitet werden. Auch hier im Blog findet sich ein <a href="http://www.ayurveda-blog.info/2009/03/ingwerwasser/"  target="_blank">Ingwerwasser Rezept</a>. Je länger man die Ingwerscheiben mitkocht, oder ziehen lässt, umso schärfer wird das Ingwerwasser. Je heißer es getrunken wird, umso stärker ist die Wirkung. Und, Ingwerwasser regt wirklich den Stoffwechsel an. Somit verwenden viele Menschen Ingwerwasser zum Abnehmen. Entweder unterstützend oder begleitend. In jedem Falle ist es jedoch so, dass ein zuviel Ingwer ach den Stoffwechsel so stark anregt, dass es zu Durchfällen kommen kann.</p>
<p class="MsoNormal">Und besonders in der kommende Herbstzeit, nasskaltem Wetter, ist Ingwer sehr gut. Zum einen, weil man mit <strong>Ingwerwasser </strong>die körpereigenen <strong>Abwehrkräfte </strong>unterstützen kann, und zum anderen, weil man ganz einfach nicht so friert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein neuer Blog: die-ideenkueche</title>
		<link>http://www.ayurveda-blog.info/2009/10/mein-neuer-blog-die-ideenkueche/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[crochet]]></category>

		<category><![CDATA[häkeln]]></category>

		<category><![CDATA[kreativ]]></category>

		<category><![CDATA[küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht dass ich nicht genu zu tun hätte, nein, niemals  
Viele Jahre hatte ich das Projekt &#8220;die-ideenkueche&#8221; im Kopf, oder besser im Pott.  Dank meines Liebsten ist sie nun online und in einem wirklich traumhaften Design. Tausend Dank an dieser Stelle!
Jetzt ist sie also zum Leben erwacht und freu sich über Besuch. Die Site [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht dass ich nicht genu zu tun hätte, nein, niemals <img src='http://www.ayurveda-blog.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Jahre hatte ich das Projekt &#8220;die-ideenkueche&#8221; im Kopf, oder besser im Pott.  Dank meines Liebsten ist sie nun online und in einem wirklich traumhaften Design. Tausend Dank an dieser Stelle!</p>
<p>Jetzt ist sie also zum Leben erwacht und freu sich über Besuch. Die Site nennt sich zwar Küche, hat aber nichts mit Essen zu tun, sondern mit Ideen. Kreatives, Selbermachen, Häkelanleitungen (crochet patterns) und vieles mehr. Und hier geht es zur <a href="http://www.die-ideenkueche.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.die-ideenkueche.de');" target="_self">die-ideenkueche</a>. Viel Spaß dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ayurvedischer Chai-Tee</title>
		<link>http://www.ayurveda-blog.info/2009/10/ayurvedischer-chai-tee/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[gesundes Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Tassen Wasser
6 Tassen Milch
5 grüne Kardamom
4 ganze Nelken
1 Zimtstange
1 Sternanis
1 TL Anissamen
1 TL Fenchelsamen
1 TL fein geschnittener, frischer Ingwer
Zucker oder Honig nach Geschmack
Alle Zutaten zusammen aufkochen lassen. Gelegentlich dabei umrühren. Ca. eine Minute wallend kochen lassen und die Temperatur herunter stellen. Anschließend
6 TL losen  schwarzen Tee (Sorte nach Geschmack: Ostfriesen, Assam usw.) hinzufügen.
Temperatur ausschalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10 Tassen Wasser<br />
6 Tassen Milch<br />
5 grüne Kardamom<br />
4 ganze Nelken<br />
1 Zimtstange<br />
1 Sternanis<br />
1 TL Anissamen<br />
1 TL Fenchelsamen<br />
1 TL fein geschnittener, frischer Ingwer<br />
Zucker oder Honig nach Geschmack</p>
<p>Alle Zutaten zusammen aufkochen lassen. Gelegentlich dabei umrühren. Ca. eine Minute wallend kochen lassen und die Temperatur herunter stellen. Anschließend</p>
<p>6 TL losen  schwarzen Tee (Sorte nach Geschmack: Ostfriesen, Assam usw.) hinzufügen.</p>
<p>Temperatur ausschalten und alles zusammen 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Gelegentlich dabei umrühren. Absieben und heiß genießen. Wer möchte, kann noch Milchschaum herstellen und den Chai damit verwöhnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chai-Tee, das indische Nationalgetränk</title>
		<link>http://www.ayurveda-blog.info/2009/10/chai-tee-das-indische-nationalgetrank/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ayurvedische Gewürze]]></category>

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		<category><![CDATA[ayurvedische Zutaten]]></category>

		<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe den Chai für mich entdeckt. Allerdings trank ich ihn zu Anfang etwas skeptisch, und falsch dazu. Inzwischen bin ich begeisterte Chai-Trinkerin und lasse jede Tasse Kaffee und jeden anderen Tee für Chai stehen.
Meinen ersten Chai hat mir Adrian aus Indien mitgebracht. Er roch würzig, völlig anders als Tee, wie ich ihn kannte, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Chai für mich entdeckt. Allerdings trank ich ihn zu Anfang etwas skeptisch, und falsch dazu. Inzwischen bin ich begeisterte Chai-Trinkerin und lasse jede Tasse Kaffee und jeden anderen Tee für Chai stehen.</p>
<p>Meinen ersten Chai hat mir <a href="http://yoga-mit-adrian.de/default.aspx" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/yoga-mit-adrian.de');" target="_blank">Adrian</a> aus Indien mitgebracht. Er roch würzig, völlig anders als Tee, wie ich ihn kannte, und war zudem noch wunderschön eingepackt. Ich quetschte ihn förmlich aus, wie ich den Chai nun zubereiten sollte, und beschloss es doch völlig anders zu machen. Ohne Milch logischer Weise. Denn warme Milch, das erinnerte mich doch an meine Kindheit und schon bei dem kleinsten Ansatz eines Gedankens stellen sich mir die Nackenhaare auf. *brrr* Gut, der Tee schmeckte wie würziger Tee und ich überlegte mir, warum zum Henker alle Welt von Chai so schwärmte&#8230;.</p>
<p>Mein zweiter Versuch Chai zuzubereiten war wesentlich professioneller als das erst Mal. Ich überlegte ewig, wie ich nun das Mischungsverhältnis  Wasser:Milch gestalten sollte, entschied mich zu 50:50. Dann kostete ich den ersten Schluck. Etwas zu viel Milch, verdünnen mit Wasser war ja nicht wirklich das Problem, und: herrlich! Der Geschmack war so überzeugend, dass ich mich gleich eine zweite Kanne Chai auch noch zubereitete, mit dem Ergebnis, dass ich nicht schlafen konnte. Denn inzwischen war es nach 21 Uhr abends. Ich machte erst im Morgengrauen die Augen zu und war im Büro entsprechend gerädert. Nach Rücksprache mit Adrian erfuhr ich jedoch, dass man Chai nicht später als 15 Uhr trinken sollte. Allerdings, und das tröstete mich nun wirklich, hatte er dieselbe schlaflose Erfahrung gemacht wie ich.</p>
<p>Inzwischen ist der Chai von Adrian selbstverständlich aufgebraucht. Mein Mischungsverhältnis Wasser:Milch war zum Schluss 2:1. Wobei ich zuletzt meinen Chai noch mit Milchschaum verfeinert habe. *mhhhhhhhhhhh*</p>
<p>Da ich keinen anderen ayurvedischen Chai gefunden habe, der so lecker geschmeckt hat, wie den von Adrian, begann ich selber zu experimentieren. Und: ich habe mein eigenes Chai-Rezept kreiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kochkurs &#8220;Wir kochen ein ayurvedisches Menü&#8221;</title>
		<link>http://www.ayurveda-blog.info/2009/10/kochkurs-wir-kochen-ein-ayurvedisches-menu/</link>
		<comments>http://www.ayurveda-blog.info/2009/10/kochkurs-wir-kochen-ein-ayurvedisches-menu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>

		<category><![CDATA[ayurvedische Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[ayurvedische Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Kochkurs bei der VHS Bremerhaven musste leider verschoben werden. Ich bin terminlich-beruflich just am ursprünglichen Termin verhindert.
Der neue Termin, für die, die sich ummelden, anmelden möchten, ist der 26. November 2009. Zu bekannter Zeit am bekannten Ort. Genau ist der Kochkurs um eine Woche verschoben worden. Ich hoffe, es macht nicht allzu viele Umstände.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kochkurs bei der VHS Bremerhaven musste leider verschoben werden. Ich bin terminlich-beruflich just am ursprünglichen Termin verhindert.</p>
<p>Der neue Termin, für die, die sich ummelden, anmelden möchten, ist der 26. November 2009. Zu bekannter Zeit am bekannten Ort. Genau ist der Kochkurs um eine Woche verschoben worden. Ich hoffe, es macht nicht allzu viele Umstände.</p>
<p>In jedem Falle laufen bei mir jedoch schon die Vorbereitungen. Ich probiere Rezepte aus, teste hie und da, und werfe immer wieder die Planung um.  Mal sehen, wie viele &#8220;Versionen&#8221; verschiedener Menüs ich noch fabriziere.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Leid mit den Pfunden&#8230;.</title>
		<link>http://www.ayurveda-blog.info/2009/10/das-leid-mit-den-pfunden/</link>
		<comments>http://www.ayurveda-blog.info/2009/10/das-leid-mit-den-pfunden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 17:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>

		<category><![CDATA[ayurvedische Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Abnehmen wollte ich, gescheitert bin ich, punkt.
Nach einigen Frustwochen und weiteren 3 Kilo Hüftgold, habe ich mich besonnen und Dickmacher fast völlig vom Speiseplan entfernt. Frisches, Salat und Gemüse stehen auf dem Speiseplan. Feierabend Bierchen sind bis auf Weiteres gestrichen, und, das komische ist, ich vermisse nichts.
Klar, die Ernährung etwas umstellen, das bringt auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abnehmen wollte ich, gescheitert bin ich, punkt.</p>
<p>Nach einigen Frustwochen und weiteren 3 Kilo Hüftgold, habe ich mich besonnen und Dickmacher fast völlig vom Speiseplan entfernt. Frisches, Salat und Gemüse stehen auf dem Speiseplan. Feierabend Bierchen sind bis auf Weiteres gestrichen, und, das komische ist, ich vermisse nichts.</p>
<p>Klar, die Ernährung etwas umstellen, das bringt auch nicht wirklich etwas. Aber, in Kombination mit Sport funktioniert es. Inzwischen Laufe ich 2-3x die Woche. Bei wirklich ganz schlechtem Wetter stelle ich mich zu flotter Musik auf den Stepper. Ergebnis: verloren habe ich nur 3 Kilo, aber das Hüftgold ist deutlich weniger geworden. Nur, durch Sport bilden sich ja Muskeln wo vorher nur Wabbel-Schwabbel war, so wird sich das ausgleichen.</p>
<p>Ach ja, der Blog hatte eine kleine Pause. Ich nenne es einmal den Sommerschlaf. ich hatte nicht wirklich lust und Muse zu posten. Rezepte aufzuschreiben nachdem Essen, wenn es mal wirklich lecker war, auch nicht. Nun denke (und hoffe) ich, dass es wieder losgeht hier.</p>
]]></content:encoded>
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